Making im Unterricht
Vernissage „Making & More: gemeinsam Lernen gestalten" – 7. Mai 2024

Vernissage „Making & More: gemeinsam Lernen gestalten" – 7. Mai 2024

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Die Vernissage „Making & More: gemeinsam Lernen gestalten" markiert die Veröffentlichung des Sammelbandes, das im Rahmen des DIZH-Projektes „Making im Unterricht" entstanden ist. Diese Veranstaltung brachte Herausgeber:innen, Autor:innen und weitere Making-Interessierte zusammen, um tiefer in die Inhalte von Making einzutauchen.

Der Sammelband selbst beleuchtet, wie Making als pädagogischer Ansatz digitale und praktische Fähigkeiten vermitteln kann. Er umfasst Beiträge, die sich auf theoretische Grundlagen, Praxisberichte und didaktische Konzepte konzentrieren, und bietet einen umfassenden Überblick über die aktuelle Diskussion und Entwicklung in der Maker Education im deutschsprachigen Raum. Die Inhalte spiegeln die dynamischen Potenziale des Making in der Bildung wider und betonen die Bedeutung von Kreativität, Problemlösungskompetenz und interdisziplinärer Zusammenarbeit.

Die Vernissage am 7. Mai 2024 diente nicht nur als Plattform für fachlichen Austausch, sondern auch als Gelegenheit, die Rolle von Making in der modernen Bildung zu diskutieren und zu reflektieren. Diese Veranstaltung versprach, ein tiefgreifendes Verständnis für die Schnittstellen von Bildung, Technologie und Kreativität zu fördern.

Programm

Programmpunkt
Begrüssung
Kritische Reflexion des Sammelbandes durch Martin Ebner (TUG, online) und Björn Maurer (PHTG)
Interview mit den Herausgeber:innen
Kurzpräsentation der anwesenden Autor:innen
Offene Gesprächsrunden & Apéro
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Kritische Reflexion des Sammelbandes durch Martin Ebner (TU Graz) und Björn Maurer (PH Thurgau)

Im Rahmen der Vernissage wurde der Sammelband einer kritischen Reflexion unterzogen. Martin Ebner von der TU Graz (online zugeschaltet) und Björn Maurer von der PH Thurgau beleuchteten die zentralen Themen und Erkenntnisse des Sammelbandes aus unterschiedlichen Perspektiven. Dabei wurden sowohl die Stärken als auch die Herausforderungen der präsentierten Ansätze diskutiert und in einen breiteren bildungswissenschaftlichen Kontext eingeordnet.

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Statements der Autor:innen

Wir durften auf unserer Vernissage Autor:innen zu 4 Beiträgen begrüssen. Alle schicken vorab ein Statement, welches sie kurz in einem Input aufgriffen.

Saskia Gantner, Philippe Minet

Statement: „Making mit 20 Klassen: Von der Idee – zum jahrgangsübergreifenden Projekt – der Anfang unseres Makerspace."

Beitrag: „Praxisbericht aus der Schule Lachenzelg (Zürich): Erprobung eines Lasercutter-Projektes im Jahrgangsübergreifenden Unterricht" — Zum Beitrag

Stephanie Eugster, Fatmir Racipi, Céline Hutter

Statement: „Unser Beitrag zum Making präsentiert das Projekt Kreativmarkt, das Making, UpCycling und Entrepreneurship kombiniert."

Beitrag: «Projekt Kreativmarkt @Smartfeld: Making, Entrepreneurship & Upcycling mit Primarschulkindern» — Zum Beitrag

Florian Furrer, Juanita Schläpfer-Miller, Bernadette Spieler, Manuela Dahinden

Statement: „Unser Beitrag zu Making zeigt auf, dass mit Making-Ansätzen biologische Phänomene kreativ und spielerisch untersucht werden können."

Beitrag: „BioTinkering – Biologie als faszinierendes Making-Thema in den Naturwissenschaften: Überlegungen zur Konzeption und Durchführung von BioTinkering-Aktivitäten" — Zum Beitrag

Björn Maurer, Selina Ingold

Statement: „Pädagogisches Making ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine Bildungsinnovation mit Langzeitwirkung. Unsere Studie zeigt, welche Hürden es bei der Implementierung zu überwinden gilt und welche Faktoren dabei helfen."

Beitrag: „Making als Bildungsinnovation – Gelingensfaktoren aus Sicht der Schulentwicklung" — Zum Beitrag

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Gesprächsfragen für den Apéro

  • Wie hat sich deine Sicht auf Making in den letzten Jahren verändert?
  • Wie sieht die Zukunft von Making aus?
  • Wie kann interdisziplinäres/fächerübergreifendes Making gelingen?

Dankeschön an alle Beteiligten!

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