
Mädchen & Making
Chancengerechtigkeit im Bildungswesen und die Förderung digitaler Kompetenzen für die Zukunft.
Digitale Zukunft gemeinsam gestalten
Mädchen und Frauen sind Vorreiter in der Technologieanwendung, aber nur unwesentlich an deren Entwicklung beteiligt. Die Jobs der Zukunft sind weitreichend digital, und die Nachfrage nach "Computational Thinking Skills" steigt stetig.
Gerechtere Verteilung von Informationen und Chancengleichheit.
Aufbau einer innovativen und entwicklungsorientierten Zukunft.
"You can't be what you can't see.
Barrieren aufbrechen, Vorbilder schaffen
Warum wählen Mädchen seltener technische Wege? Studien zeigen, dass Rollenbilder und fehlende Vorbilder eine entscheidende Rolle spielen.
Stereotype & Identität
Geschlechterrollenstereotypisierung und Diskriminierung können durch (Führungs-) Positionen von Frauen in der Technik aufgebrochen werden.
Pionierinnen der IT
Berufe in der IT waren nicht immer männerdominiert. Frauen wie Ada Lovelace, Hedy Lamarr oder Grace Hopper prägten technologische Entwicklungen massgeblich.
Interesse & Erfolg
Es braucht keine "Brillanz" oder "Hyperintelligenz" – Motivation, Interesse und Fokus sind ausschlaggebend für Erfolg in MINT-Bereichen.
Was Mädchen begeistert
In verschiedenen Projekten (H2020 No One Left Behind, RemoteMentor) wurden keine Unterschiede im Programmierverhalten festgestellt. Entscheidend sind die Interessens-Anker.
- Fokus auf Umfeld: Unterstützung, Freiheiten, Kreativität
- Inklusion: Blick auf unterschiedliche Verhaltensweisen
- Motivierende Lehrkräfte als Vorbilder
Gendering MINT digital
In Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität entstand diese OER-Lehreinheit zu "Gender & Informatikunterricht".
Lerneinheit ansehenUnterrichtsszenarien
Hinterfragen Sie Wahrnehmungs- und Zuschreibungsmuster anhand konkreter Situationen.
Checkliste: Gendersensibilität
Empfehlungen für einen inklusiven und gendersensiblen Informatikunterricht.
Checkliste herunterladen"Informatiklehrkräfte zeigen nicht nur Inhalte und Methoden, sondern auch implizit, wer sich zugehörig zum Fach empfindet und wer eher nicht."
