Der Beirat

Home / Der Beirat

Die Rolle des Beirates

Zur Beratung in den verschiedenen Projektphasen sind Online-Meetings des externen Beirats geplant. Diese Expert:innengruppe bekommt die Aufgabe, ein erstes Feedback zu den Making Modulen vorzunehmen und diese in kritische Diskussion zu stellen. Der Beirat besteht aus Forschenden und Dozierenden verschiedener Hochschulen der Schweiz, sowie weiteren Expert:innen aus Lehre, Forschung, Entwicklung und Wirtschaft oder etablierten Maker-Spaces national und international. Mit dem Aufbau dieser Partizipationsstrukturen wird ein permanentes Feedback ermöglicht und die Angebote zielgruppengerecht und spannend aufbereitet.

Die Arbeit des Beirates, sowie die Protokolle der Sitzungen und Tagungen sollen gemeinsam mit den Making-Modulen zur Verfügung gestellt werden und sind damit transparent und für alle Interessierten einsehbar.

Insgesamt sind vier Meetings geplant und zwei Fachtagungen zum Austausch und zur Dissemination sowie zur Vorstellung erster Ergebnisse:

  • Nov 2021              1. Kick-off-Meeting (Vorstellung Beirat und Projekt, Entwicklung 1. Modul)
  • Apr/Mai 2022     2. Meeting (Erfahrungen 1. Modul, Entwicklung 2. Modul, Planung 1. Fachtagung)
  • Oktober 2022      1. Fachtagung
  • Nov 2022             3. Meeting (Erfahrungen 2. Modul, Ergebnisse 1. Fachtagung, Entwicklung 3. Modul)
  • Apr/Mai 2023     4. Meeting (Praxiserfahrungen 3. Modul, Planung 2. Fachtagung)
  • Sep 2023               2. Fachtagung

Der Beirat stellt sich vor

Nationale Mitglieder Schweizer Hochschulen

Making ist für mich…

…eine grossartige Möglichkeit, künstliche Barrieren zwischen Disziplinen, Altersklassen und zwischen Schule und Aussenwelt abzureissen.

…ein Vehikel zur Veränderung bestehender Schulkulturen.

…eine Möglichkeit, für Schüler zu lernen, Ideen auszudenken und zu realisieren, dabei zu scheitern und sie neu anzudenken, zusammenzuarbeiten, und dabei sich selbst und die Welt besser kennenzulernen.

Engin Bumbacher
Professor in Digital Education, HEP Vaud, Lausanne, OECD PISA Expertengruppe für “Assessment in Innovative Domains” 2025

…kreatives, weitgehend selbstbestimmtes, eigenständig-kooperatives, weltverbesserndes und Nachhaltigkeitsgedanken- berücksichtigendes, fehlerkulturförderndes, stärkenfokussierendes, freies Arbeiten unter Einsatz von allen möglichen Materialien, herkömmlichen und digitalen Fertigungstechnologien, elektronischen Elementen sowie unter Einbezug und Verknüpfung verschiedenster Themenbereiche.

 

Lorenz Möschler
FHNW, Dozent für Medien und Informatik im Institut Weiterbildung und Beratung an der Beratungsstelle Digitale Medien in Schule und Unterricht – imedias

…«normal»: Leben ist Making | Making ist Leben

…sinngebend

…für manche angsteinflössend

…eine Zu-Mutung im positiven Sinne (Zu-Mut, An-Mut, Verantwortung)

..Schulentwicklungsexperiment

…«Prototyping for Future»

Björn Maurer
Dozent für Medien und Informatik an der Pädagogischen Hochschule Thurgau; Leitung Forschungsstelle Medienpädagogik; Praxisforscher

…Schule neu denken … machen! 🚀 

…spannend, kreativ, innovativ, gemeinsam, lehrreich… ⚙️💡

Sabrina Strässle
Lehrbeauftragte PH Thurgau

Idee + Mut + Austausch,

…Haltung (mindset),

…Fehler als Lernchancen

…Prototypen statt perfekte Produkte

…probieren statt studieren

…learning by doing

…wilde Ideen wahr werden lassen!

Bettina Waldvogel
Fachbereichsleiterin Medien & Informatik und Dozentin an der PH Schaffhausen

Weitere Mitglieder nationaler Hochschulen:

  • Dorit Assaf, Leiterin der Professur Didaktik der Informatik und Medienbildung, FH Nordwestschweiz
  • Manuel Garzi, PH St. Gallen, Bereichsleiter Weiterbildung, Lehrbeauftragter Fachbereich Medien & Informatik
  • Mareen Grillenberger, Stiftungsprofessur Informatikdidaktik S1, PH Schwyz

Nationaler Mitglieder ausserschulisch

Making ist für mich…

…gemeinsam spielerisch sich und die Welt entdecken.

…mach dein Ding!

…machen ist wie Wollen, nur krasser!

…etwas machen, nicht weil man es kann, sondern weil man es will.

Gregor Lütolf
Vordenker und Gründer EigerMaker - FabLab & Makerspace Berner Oberland

…iterativer Prozess

…Fehler machen dürfen und durch Fehler lernen

…kreativ und Spielerisch an ein Problem herantreten

…soziales Lernen (sich gegenseitig inspirieren, im Team arbeiten)

Franziska Spring
Geschäftsführerin von Pixxadoo GmbH. Konzeption und Entwicklung von Spielen, welche Generationen verbinden.

befähigt sowohl Lehrende als auch Lernende. Sie entwickeln auch ein Verständnis für ihre eigene Potenziale als Lernende. Making fördert die Handlungsfähigkeit, die Selbstvertrauen, Entscheidungen zu treffen und unabhängig zu denken.

Juanita Clare Schlaepfer-Miller
Outreach Manager, PSC

Internationale Mitglieder

Making ist für mich…

…tolle Muster sticken und dabei Mathematik besser verstehen.  

Christine Bescherer
Professorin für Mathematik und Mathematikdidaktik, PH Ludwigsburg

…sich und seine Fähigkeiten ausprobieren zu können und dabei auch mal die Zeit vergessen zu dürfen

…Community und Wissensaustausch

…Lernen “ohne es zu merken”

Anna-Lena Gentemann
Projektmanagerin und Verbundkoordinatorin des Projekts MakEd_digital (Aufbau von Makerspaces für Lehramtsstudierende)

… Constructionism, Tinkering, Trial & Error & Debugging, Kreativität, Playful Innovation, Coding & AI, Robotics, Elektronik, Interaktivität, Freiheit statt Zwang

… aka Hobby statt Schule (aber unter bestimmten Voraussetzungen ist es auch in Schulen möglich)

…leistbarkeit für alle

…Spaß & spanned!!!

….Basteln, knobeln und tüfteln

…Daniel Düsentrieb!

Wolfgang Slany
Prof. Softwaretechnologie, TU Graz, Catrobat.org

…Wissen vermitteln auf eine innovative, verspielte und interessante Art und Weise. Eigene Fähigkeiten entdecken und Spaß am selber machen im Vordergrund stellen. 

…Konstruktionismus

…basteln

…Spaß

…MINT

Vesna Krnjic
Technische Universität Graz, Institut für Softwaretechnologie, Post Doc UAss.

Making bedeutet für mich, die (digitale) Welt, in der wir leben, für sich neu zu entdecken, Potentiale zu erkennen und Grenzen zu erfahren.”

*Learning by doing
*Ausprobieren
*Scheitern
*Weitermachen
*Nicht aufgeben
*Selbstwirksamkeit erfahren
*selbstorganisiertes Arbeiten
*selbstständiges Arbeiten
*gemeinsames Arbeiten
*andere unterstützen und Untersützung annehmen
*nachhaltiges Arbeiten

Maria Grandl
Projektleitung “MAKER DAYS for kids” an der TU Graz Univ.-Projektassistentin im Bereich Maker Education, Informatik Fachdidaktik, MINKT-Förderung

…eine Möglichkeit die digitale Zukunft mitzugestalten und das gleichermaßen für alle 🙂

…mein Ziel ist es, dass digital mündige Bürgerinnen und Bürger die Welt von morgen besser verstehen. 

Martin Ebner
Technische Universität Graz, Abteilung Lehr- und Lerntechnologien

…bringt Menschen ins Machen und unterstützt sie, ihren Ideen und Interessen Raum zu geben.
…zeigt Menschen, welche Fähigkeiten in ihnen sind.
…schafft Zusammenarbeit und Gemeinschaft.

Kristin Narr
Maker Days for Kids Leibzig und Görlitz

…projektbasiertes Lernen

…er Lernprozess ist entscheidend

…der Schulterschluss von Schülerinteressen und Lehrplanvorgaben im zeitgemäßen Unterricht

MINT –> MINKT

…Connected Learning

…maker mindset

…Ressourcenjonglage im öffentlichen Schulsystem

…Konstruktionismus

…Lernraumplanung

Mirek Hančl
Lehrer für Chemie und Informatik am Lessing-Gymnasium Uelzen

…Unterricht der richtig Spaß macht

…Spaß an Technik und Innovation

…Stärken von Schüler:innen fördern, nicht auf Fehlern herumreiten

…positive Fehlerkultur

…Begeisterung, Spaß und Neugier mit einem Zuwachs an Können, Wissen und Knowhow als Nebeneffekt

…Reparieren statt Entsorgen

…selber denken macht schlau und selber machen glücklich

Nanna Sagbauer
Making begeisterte Elektro- und Energietechnik-Lehrerin an der HTL Hollabrunn in Niederösterreich

…gelebte Neugierde

…(gemeinsam) Basteln

…lebenslanges Lernen

…entdecken

…Empowerment

…Zukunftsarbeit

Michael Pollak
Softwareentwickler, Unternehmer, Makerspace im Dorf

Weitere Mitglieder international

  • Christine Sälzer, Professur für Erziehungswissenschaft, MakEd_digital, Universität Stuttgart

Fachliche Perspektive MINT – PH Zürich intern

Making ist für mich…

…vielseitig und offen aber nicht ziellos. Eine gute Ergänzung zu ‘gebräuchlichen’ Schulformen. Auch autodidaktisch aufgebaut, enthält aber durchaus auch stärker geführte Sequenzen. Vor allem interessengesteuert. Es hat nicht nur einen MINT-Fokus. NMG und weiteres passen bestens hinein.

…meinem Empfinden nach wird es zu oft auf das Vorhandensein und die Notwendigkeit von modernen, computergesteuerten Maschinen reduziert. Zwar sind diese faszinierend, für Making jedoch nicht zwingend notwendig – denn Limitationen fördern die Kreativität erst recht.

Florian Furrer
SNF-Doktorand in Fachdidaktik Naturwissenschaften & WiMa mit Modulen und Projekten an der PHZH

…“tüfteln- pröbeln- entdecken -erfinden…” im Unterschied zum “designing” eröffnet sich sich das Problem/die Lösung im Tun (making), folgt einem intuitiven, iterativen Weg und bedient sich aller zur Verfügung stehender Materialien am Ort des “Tüftelns”.

Liebherr Viviane
Dozentin und Fachkoordinatorin Design und Technik (Technisches und Textiles Gestalten) in der Abteilung Primarstufe an der PHZH
  • Ausprobieren
  • Scheitern
  • Weitermachen
  • Es doch noch hinbekommen/rausfinden
  • Gemeinsam coole Projekte aus dem Boden stampfen.
Wolfgang Bührer
Didaktiken Natur- und Gesellschaftswissenschaften